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My Personal DJ

DJ-Software für Locations und Events

Bars, kleine Locations und Eventteams landen fast immer beim selben Aufbau: ein Laptop oder Handy hinter dem Tresen, und wer gerade am nächsten steht, richtet die Musik. My Personal DJ macht aus einem übrigen Windows-Rechner genau die Instanz, die das übernimmt - durchgehende, gemischte Wiedergabe aus euren eigenen Audiodateien, ohne Pausen zwischen den Tracks und ohne dass jemand daneben stehen muss.

Kostenlos für Windows herunterladen

So funktioniert es

Einen Raum einrichten, der sich selbst bespielt

01

Ein Ordner pro Raum oder Stimmung

Leg die Musik für einen Raum oder einen Abschnitt des Abends in einen Ordner auf dem Rechner - Abendservice in den einen, späte Bar in den anderen. Unterordner kommen automatisch mit. Die App spielt ausschließlich, was in dem gewählten Ordner liegt - die denkbar einfachste Inhaltskontrolle für einen öffentlichen Raum.

02

Einmal analysieren, vor der Öffnung

Beim ersten Start liest die App jede Datei auf Tempo, Tonart, Lautstärke und Gesangslage aus und speichert die Ergebnisse auf dem Rechner. Mach das vor dem Service, nicht mittendrin - danach startet jede weitere Sitzung sofort und die Analyse wiederholt sich nie.

03

Starten und stehen lassen

Rechner an die Anlage anschließen, Play drücken, weggehen. Die App baut in jeder Sitzung eine neue Reihenfolge, vermeidet kürzlich Gespieltes, gleicht Pegel zwischen Tracks an und blendet jeden Song in den nächsten. Sie geht nicht aus und sie hört nicht auf.

Was sie macht

Was Musik in einer Location leisten muss, was eine Playlist nicht kann

Eine Playlist ist irgendwann zu Ende, läuft jeden Abend in derselben Reihenfolge und lässt zwischen jedem Track eine Stille, die man in dem Moment hört, in dem der Raum ruhig wird. Musik in einer Location muss drei Dinge leisten, die eine Playlist nicht kann: stundenlang ohne Aufmerksamkeit weiterlaufen, den Pegel gleichmäßig halten, damit niemand hinter dem Tresen am Regler dreht, und von Song zu Song wechseln, ohne dass der Raum die Naht bemerkt. My Personal DJ deckt alle drei ab: Die App ordnet eure Bibliothek in jeder Sitzung neu, gleicht die Lautstärke zwischen Dateien unterschiedlicher Herkunft an und überblendet jeden Übergang danach, wie ein Track tatsächlich endet und der nächste beginnt.

Keine Kanzel, kein Controller

Gerade zahlt ihr jemanden dafür, die Musik zu beaufsichtigen

In den meisten kleinen Locations ist die Musik der inoffizielle Zweitjob von jemandem: ein Barkeeper überspringt beim Einschenken einen Track, eine Schichtleitung dreht während des Service leiser, jemand startet die Playlist neu, die vor zwanzig Minuten zu Ende war. Genau diesen Aufwand ersetzt das hier. My Personal DJ braucht keine DJ-Kanzel, keinen Controller, kein Mischpult und keine geschulte Bedienung: Ein Windows-PC oder Laptop an der vorhandenen Anlage ist der komplette Aufbau. Ein Knopfdruck überspringt einen Track, wenn etwas danebengeht, und der Mix läuft von dort weiter.

Vergleich

Location-Software vs Streaming-Abos vs Playlist vs DJ buchen

vs lizenzierte Hintergrundmusik-Dienste

Dienste wie SoundMachine, Soundsuit und Startle bündeln eine gewerbliche Musiklizenz mit kuratiertem Katalog und Zeitplaner, monatlich pro Standort abgerechnet. Diese Lizenzierung ist echter Wert, und My Personal DJ liefert sie nicht. Stattdessen spielt die App die Musik, die euch bereits gehört, mit besseren Übergängen und ohne wiederkehrende Gebühr pro Location - passend also für Betriebe mit eigener Lizenz oder für private Veranstaltungen, wo keine nötig ist.

vs eine Playlist auf dem Handy

Eine Handy-Playlist ist kostenlos und das, was die meisten Räume tatsächlich nutzen. Sie läuft aber in fester Reihenfolge, mit Pausen zwischen jedem Track, springt in der Lautstärke zwischen leiser Akustikdatei und lautem Remaster, und hört auf, wenn jemand angerufen wird. Die App behebt alle vier Punkte, ohne dass jemand sie anfasst.

vs einen DJ für den Abend buchen

Ein DJ liest den Raum, nimmt Wünsche entgegen und trägt eine Tanzfläche. Für einen Freitagabend zählt das. Für einen Dienstagabend-Service, einen ruhigen Nachmittag oder die zwei Stunden, bevor die Gäste eines Events eintreffen, ist das schwer zu rechtfertigen - und genau diese Stunden deckt automatische Wiedergabe ab.

vs professionelle DJ-Software

Serato, rekordbox und VirtualDJ setzen einen Controller und jemanden davor voraus. My Personal DJ hat keine Decks zu bedienen: Die App wählt aus, sortiert und mischt selbst - genau das, was ein unbeaufsichtigter Raum braucht.

Eure Bibliothek, eure Dateien

Spielt die Musik, die vor Ort schon vorhanden ist

My Personal DJ liest Audiodateien direkt vom Rechner und läuft vollständig offline - ein Verbindungsabbruch oder ein WLAN-Ausfall in der Location stoppt die Musik also nie. Kein Import, keine Konvertierung, kein Cloud-Konto.

MP3WAVFLACAPEM4AOGGund andere gängige Audioformate

Technische Daten

Was ihr bekommt - und was nicht

Plattform
Windows 10 und 11 - läuft vollständig offline, kein Konto nötig
Unbeaufsichtigte Wiedergabe
Durchgehend, pro Sitzung neu sortiert, vermeidet kürzliche Wiederholungen
Crossfade-Länge
8-30 Sekunden, adaptiv pro Trackpaar gewählt
Pegelkontrolle
LUFS-Normalisierung plus rein absenkende Sicherheitsschicht
Musiklizenz
NICHT enthalten - die Location verantwortet ihre eigenen Aufführungsrechte
Zeitsteuerung
Kein Tageszeit-Zeitplaner - Musik wechselt man durch Ordnerwechsel
Mehrzonen
Ein Rechner bedient einen Ausgang; getrennte Räume brauchen getrennte Rechner
Preise
Kostenloser Plan - Plus $5/Monat oder $48/Jahr - Lifetime $79 einmalig, pro Rechner

FAQ

DJ-Software für Locations - häufige Fragen

Brauche ich eine Musiklizenz, um das in meiner Bar oder meinem Restaurant zu nutzen?+

Mit ziemlicher Sicherheit ja, und My Personal DJ liefert sie nicht mit. Aufgenommene Musik öffentlich in einem gewerblichen Raum abzuspielen erfordert in der Regel Aufführungsrechte der zuständigen Verwertungsgesellschaften - GEMA in Deutschland, PRS und PPL im Vereinigten Königreich, ASCAP, BMI und SESAC in den USA, SGAE in Spanien, SACEM in Frankreich, SIAE in Italien. Diese Pflicht entsteht durch die öffentliche Wiedergabe und gilt unabhängig von Software oder Gerät, auch für ein Handy. Das ist der wesentliche praktische Unterschied zu Abo-Diensten wie SoundMachine oder Soundsuit, die eine Lizenz in die Monatsgebühr einschließen. Hat eure Location ihre Lizenz bereits, spielt die App eure eigenen Dateien ohne zusätzliche Kosten pro Standort. Wenn nicht, klärt zuerst die Lizenz.

Läuft das wirklich die ganze Nacht, ohne dass jemand hinschaut?+

Dafür ist es gebaut. Die App erzeugt in jeder Sitzung eine neue Reihenfolge aus eurem Ordner, statt eine feste Liste abzuarbeiten - sie kommt also nicht an ein Ende und stoppt. Sie merkt sich Gespieltes und behält diese Historie sitzungsübergreifend, sodass der nächste Abend nicht wieder dieselben zwanzig Songs bringt. Die Pegel werden über die Dateien hinweg angeglichen, was den üblichen Grund beseitigt, aus dem Personal an der Lautstärke dreht, und jeder Übergang ist überblendet - es entsteht also keine Stille, wenn der Raum ruhig wird.

Kann ich für den Abendservice andere Musik haben als für später?+

Ja, über Ordnerwechsel - haltet einen Ordner fürs Essen und einen für später bereit und wählt den passenden aus. Beachtet: Es gibt keinen Tageszeit-Zeitplaner. Die App wechselt nicht von selbst um 22:00 Uhr, wie es ein Abo-Dienst mit Programmkalender tut. Sind unbeaufsichtigte, geplante Wechsel für euren Raum zwingend, passt ein Dienst mit Zeitsteuerung besser. Im kostenpflichtigen Plus-Plan gibt es zusätzlich eine Energie-Einstellung, um eine Sitzung wärmer oder ruhiger zu fahren, sowie Genre-Modi für Räume mit klarem Stil.

Braucht es eine Internetverbindung?+

Nein. Alles läuft lokal auf dem Windows-Rechner: die Dateien, die Analyse und die Wiedergabe. Ein WLAN-Ausfall in der Location, ein Providerproblem oder ein Streaming-Dienst, der Werbung einschiebt, können die Musik nicht unterbrechen - ein echter Vorteil gegenüber cloudbasierter Hintergrundmusik in Räumen mit unzuverlässiger Anbindung.

Kann eine Installation mehrere Räume oder Standorte abdecken?+

Ein Rechner bedient einen Audioausgang, getrennte Räume mit unterschiedlicher Musik brauchen also getrennte Rechner. Es gibt kein zentrales Dashboard, um mehrere Standorte von einer Stelle aus zu verwalten - wer eine Gruppe mit mehreren Locations führt und das braucht, ist bei einer Hospitality-Musikplattform richtig, nicht hier. Für einen einzelnen Raum oder ein paar Räume mit je eigenem PC ist der Aufbau unkompliziert.

Reicht der kostenlose Plan für eine Location?+

Für die meisten Räume ja. Der kostenlose Plan enthält die komplette automatische Mix-Engine ohne Track- und Sitzungslimit: Bibliotheksanalyse, energiebewusste Sequenzierung, adaptive Crossfades und Lautheitsnormalisierung. Der kostenpflichtige Plus-Plan ergänzt Genre-Modi für Rap und R&B, Latin, Electronic und Indie sowie die Energie-Steuerung und unbegrenzte Favoriten. Fangt kostenlos an und wechselt nur, wenn der Raum genrespezifisches Mischen wirklich braucht.

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